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Unterstützung der Feuerwehr Düsseldorf durch Hilfsorganisationen und Feuerwehr aus Mönchengladbach

Düsseldorf,09.03.2017, 07:30Uhr-20:00Uhr (ots) - Im Einsatz waren vier Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, vier Krankentransportwagen sowie ein Einsatzleitfahrzeug der Feuerwehr Mönchengladbach als Patiententransportzug.

Am heutigen Tag unterstützten Kräfte von Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter-Unfallhilfe, Deutschen Roten Kreuz, Malteser Hilfsdienst und der Feuerwehr aus Mönchengladbach die Kräfte in Düsseldorf bei Evakuierungsmaßnahmen während einer Bombenentschärfung.

Durch die 21 Einsatzkräfte aus Mönchengladbach wurden zahlreiche, nicht mobile Bewohner aus ihren Wohnungen evakuiert und zu einer Sammelstelle transportiert. Nach der erfolgreichen Entschärfung der Bombe wurden die Bewohner wieder zurück transportiert.

Kellerbrand in einem Einfamilienhaus

Mönchengladbach-Holt, 09.03.2017, Lilienthalstraße (ots) - Im Einsatz waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache II, ein Löschfahrzeug der FRW I, ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.

Um 07:16 Uhr meldete ein Anrufer der Leitstelle der Feuerwehr eine Rauchentwicklung aus einem Einfamilienhaus in der Lilienthalstraße. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte hatten die Bewohner das Gebäudes bereits verlassen, dichter Rauch drang aus den Wohnräumen im Erdgeschoss.

Durch den Einsatz eines Einsatztrupps mit Pressluftatmern konnte der Brand schnell lokalisiert werden und mit Hilfe eines C-Rohres gelöscht werden. Die Ausbreitung des Brandes konnte somit verhindert werden. Anschließend wurde der Keller mittels Vornahme eines Hochleistungslüfters entraucht.

Angebranntes Essen

Mönchengladbach-Odenkirchen, 08.03.2017, 17:26 Uhr, Kohrstraße (ots) - Im Einsatz waren die Feuer- und Rettungswache III, die Feuer- und Rettungswache II, die Freiwillige Feuerwehr der Einheit Odenkirchen, der Rettungsdienst sowie der Führungsdienst der Feuerwehr Mönchengladbach.

Gegen 17:26 Uhr wurde der Leitstelle der Feuerwehr Mönchengladbach Brandgeruch aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses auf der Kohrstraße gemeldet. Aufmerksame Nachbarn hatten zudem noch einen ausgelösten Rauchmelder in der Wohnung akustisch wahrnehmen können. Nachdem die Feuerwehr Zutritt zur Wohnung erlagen konnte, wurden verbrannte Speisen auf dem Herd in der Wohnung entdecken. Der Herd wurde stromlos geschaltet. Die leicht verrauchte Wohnung wurde durch den Einsatz eines Hochleistungslüfters rauchfrei gemacht.

Brand im Altenheim, Bewohnerin mit Rauchgasvergiftung

Mönchengladbach-Hehn, 08.03.2017, 13:18, Heiligenpesch (ots) - Im Einsatz waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache II, ein Verstärkungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache I, ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und der Führungsdienst der Feuerwehr Mönchengladbach mit 20 Einsatzkräften.

In den Mittagsstunden lief bei der Leitstelle der Feuerwehr Mönchengladbach die Brandmeldeanlage eines Altenheims in Hehn ein. Daraufhin alarmierte der Disponent die zuständigen Einsatzkräfte.

Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten fünf automatische Rauchmelder im Wohnbereich die Brandmeldeanlage ausgelöst. Sofort ging ein Einsatztrupp unter Atemschutz zur Kontrolle der Melder vor. Dieser stellte einen Entstehungsbrand auf einem Herd in der Küche einer Wohnung fest. Ebenfalls befand sich noch die Bewohnerin in der verrauchten Wohnung. Diese wurde sofort gerettet, durch die Rettungs- und Notarztwagen Besatzungen notfallmäßig versorgt und anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus der Stadt transportiert. Der Brand konnte noch vor seiner Ausbreitung durch den Einsatztrupp mit einem Kleinlöschgerät abgelöscht und der Herd ausgeschaltet werden. Anschließen fand die Entrauchung der betroffenen Bereiche mit einem Hochleistungslüfter statt. Daraufhin konnte die Brandmeldeanlage wieder zurück gestellt und der Einsatz beendet werden. Gebrannt hatte ein auf dem Herd abgestellter Obstkorb sowie ein Handtuch.

Kleinbrand bei Dachdeckerarbeiten

Mönchengladbach-Stadtmitte, 07.03.2017, 12:04 Uhr, Am neuen Wasserturm (ots) - Alarmiert waren die Kräfte der Feuer- und Rettungswache I, das Unterstützungslöschfahrzeug der FRW II, der Rettungsdienst und der Führungsdienst der Feuerwehr mit insgesamt 24 Einsatzkräften.

Gegen Mittag erreichte die Leitstelle der Feuerwehr der Notruf, dass Rauch aus dem Dach des fünfgeschossigen Wohngebäudes neben dem Wasserturm aufsteigt. Da der Dachstuhl des Nachbargebäudes im Oktober letzten Jahres komplett abgebrannt war, waren die Anrufer entsprechend aufgeregt. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte waren Flammen am First auf der Giebelseite zu sehen. Durch einen Löschangriff über eine Drehleiter konnten die Flammen zügig gelöscht werden. In dem Bereich wurden zu Kontrollzwecken Dachziegel entfernt, um Glutnester gezielt ablöschen zu können. Der Brandschaden blieb auf den Entstehungsort begrenzt. Auslöser war vermutlich das Anbringen von Schweißbahnen durch Dachdecker. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Einsatzstelle wurde der Polizei zur Brandursachenermittlung übergeben.

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