Defekte Mehrfachsteckdose verursachte Schwelbrand

Mönchengladbach Rheydt, 12.07.2017, 18:33 Uhr, Haupstraße (ots) - Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuerwache III, das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II, die Einheit Rheydt der freiwilligen Feuerwehr, ein Rettungswagen, das Notarzteinsatzfahrzeug und der Führungsdienst aus dem Führungs- und Lagezentrum der Berufsfeuerwehr.

Um 18:33 Uhr meldete die Bewohnerin über den Notruf 112 das in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus Brandgeruch wahrzunehmen ist . Die Einsatzkräfte gingen unter schwerem Atemschutz in die Wohnung und suchten mit einer Wärmebildkamera die Brandursache. Es stellte sich ein überlasteter Mehrfachstecker als Brandursache heraus. Aus diesem Grunde weist die Feuerwehr noch einmal auf die maximale Auslastung eines Mehrfachsteckers hin. Diese findet man auf der Geräterückseite im Typenschild. Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand, da sich die Bewohnerin mit ihrem Kind bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr aus der Wohnung entfernt hatte.

Heimrauchmelder alarmierten Nachbarn

Mönchengladbach Schelsen, 12.07.2017,Heinrich Hütten Str 21 (ots) - Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuerwache III, das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II, ein Rettungswagen, das Notarzteinsatzfahrzeug und der Führungsdienst aus dem Führungs- und Lagezentrum der Berufsfeuerwehr.

Um 07:33 Uhr meldeten Bewohner über den Notruf 112 das an einem Einfamilienhaus der Anbau einer Garage brannte . Ein aufmerksamer Nachbar holte einen Feuerlöscher aus dem Keller, löschte das Feuer bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr und verhinderte somit Schlimmeres. Die Feuerwehr musste lediglich noch ein paar Glutnester ablöschen. Es entstand ein Sachschaden am Holzzaun und der Terassenüberdachung. Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand.

Unterstützung der Feuerwehr Neuss durch Hilfsorganisationen und Feuerwehr aus Mönchengladbach

Mönchengladbach, 11.07.17, 15:42 Uhr, überörtliche Hilfe (ots) - Im Einsatz waren die Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Johanniter Unfallhilfe (JUH) und Malteser Hilfsdienst (MHD) mit 4 Rettungswagen und 4 Krankentransportwagen, die Einheit Information und Kommunikation (IuK) der Freiwilligen Feuerwehr mit einem Einsatzleitwagen und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr als Patiententransportzug.

Bei Bauarbeiten im Bereich des Hauptbahnhofes in Neuss wurde eine Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden, die entschärft werden musste. Die Feuerwehr Neuss forderte daher gegen 16 Uhr einen Patiententransportzug bei der Feuerwehr Mönchengladbach an, um bei den Evakuierungsmaßnahmen für die Bombenentschärfung zu unterstützen. Durch die Einsatzkräfte wurden vor Ort zahlreiche, nicht mobile Bewohner aus ihren Wohnungen evakuiert und zu einer Sammelstelle transportiert. Nach der erfolgreichen Entschärfung der Bombe konnten die Bewohner wieder zurück in ihre Wohnungen.

Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 61

Mönchengladbach, 11.07.2017, 16:53 Uhr, BAB 61 Fahrtrichtung Venlo in Höhe der Anschlussstelle Holt (ots) - Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache II (Pfingsgraben), der Rüstwagen aus dem Technik- und Logistikzentrum (Pfingsgraben), ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.

Gegen 16:53 Uhr ereignete sich auf der BAB 61, in Fahrtrichtung Venlo in Höhe der Anschlussstelle Holt, ein Verkehrsunfall mit einem beteiligten PKW. Die Fahrerin des Fahrzeuges verlor aus noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihr Fahrzeug, kollidierte mit der Mittelleitplanke und kam dann anschließend auf dem Seitenstreifen gegen die Fahrtrichtung zum Stehen. Hierbei wurde Sie mittelschwer verletzt. Nach notfallmedizinischer Behandlung wurde sie zur weiteren Abklärung in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert.

Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person

Mönchengladbach-Mongshof, 11.07.2017, 15:43 Uhr, Kreuzung L19 / L39 (ots) - Im Einsatz waren die Feuer- und Rettungswache III, ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.

Heute Mittag erreichten mehrere Anrufe die Leitstelle der Feuerwehr und berichteten über einen Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich L19 / L39. Hier sei ein LKW mit einem PKW zusammengestoßen. Vor Ort wurde die schwerverletzt, 25-jährige Fahrerin des PKW durch den ersteintreffenden Rettungswagen rettungsdienstlich versorgt. Die nachrückenden Kräfte der Berufsfeuerwehr führten eine patientenorientierte Rettung durch, unterstützen ihre Kollegen bei der Patientenversorgung und sicherten die Einsatzstelle bis zum Eintreffen der Polizei. Die Patientin wurde zur weiteren Behandlung und Versorgung in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert. Der Fahrer des LKW blieb unverletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang übernommen.

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