Angebohrte Gasleitung

Mönchengladbach-Schmölderpark, 18.12.2017, 15:22 Uhr, Katharinenstraße (ots) - Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache III, ein Rettungswagen und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach

Um 15:22 Uhr meldete ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses der Leitstelle der Feuerwehr Mönchengladbach eine Undichtigkeit in einer Gasleitung im Badezimmer seiner Wohnung, die durch ihn versehentlich angebohrt worden war. Vor Eintreffen der Feuerwehr hatte er bereits die Gasleitung am Hauptabsperrhahn abgeschiebert und das Badezimmer gelüftet.

Die Feuerwehr führte lediglich noch eine Messung im Badezimmer durch, die keine erhöhte Gaskonzentration feststellen konnte. Für weitere Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an den Gasstördienst der NEW übergeben.

Heimrauchwarnmelder in einem Mehrfamilienhaus löst Feuerwehreinsatz aus

Mönchengladbach, Ortsteil Rheydt, 18.12.2017, 13:Ö30 Uhr, Gracht (ots) - Im Einsatz waren die Feuer- und Rettungswache 3, das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II, der Rettungsdienst mit dem Notarzt sowie der Führungsdienst der Feuerwehr Mönchengladbach.

Gegen 13:25 Uhr wurde der Leitstelle der Feuerwehr Mönchengladbach ein Alarm eines Heimrauchwarnmelders in einem Mehrfamilienhaus durch einen aufmerksamen Nachbarn auf der Gracht gemeldet. Die entsandten Einsatzkräfte klingelten und klopften an der betroffenen Wohnungstüre um die betroffene Wohnung zu kontrollieren. Zeitgleich wurde durch die Drehleiter die Wohnung von außen kontrolliert, dabei wurde der Bewohner auf die Feuerwehr aufmerksam und öffnete die Wohnungstüre selbst. Die Wohnung war leicht verraucht, wurde durch die Einsatzkräfte begangen und anschließend belüftet. Die beiden Bewohner wurden durch die Notärztin untersucht, verblieben aber ohne Verletzungen an der Einsatzstelle.

Verkehrsunfall, eine männliche Person schwer verletzt

Mönchengladbach,Bundesautobahn 46, 17.12.2017, 10:47 Uhr (ots) - Im Einsatz waren der Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), die Einheiten Wanlo und Wickrathberg der Freiwilligen Feuerwehr, ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und der Führungsdienst der Feuerwehr Mönchengladbach.

Heute Vormittag ereignete sich auf der Autobahn 46 in Fahrtrichtung Düsseldorf, zirka 1 km hinter dem Autobahnkreuz Wanlo, ein Verkehrsunfall mit einem beteiligten PKW. Der Fahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt und Fahrzeugbetriebsmittel liefen auf die Fahrbahn.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein an der Front stark beschädigter PKW auf dem rechten Fahrstreifen. Dieser war dort nach einer Kollision mit der Leitplanke zum Stehen gekommen. Aus dem Fahrzeug liefen Betriebsmittel auf die Fahrbahn.

Kleinbrand am frühen Morgen

Mönchengladbach-Schmölderpark 14.012.2017 05:30 Uhr Eisenbahnstr. (ots) - Eingesetzt waren die Feuer- und Rettungswachen III und II der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Einheit Rheydt sowie der Führungsdienst mit insgesamt 25 Einsatzkräften.

Um 05:30 Uhr wurde der Leitstelle der Feuerwehr über den Notruf 112 gemeldet, dass aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Eisenbahnstraße Brandrauch austritt. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte von außen kein Brand festgestellt werden. Die Hausbewohner befanden sich alle im Freien. Nach kurzer Erkundung ging ein Trupp unter Atemschutz in eine Wohnung im dritten Obergeschoss vor. Die Einsatzkräfte konnten nur eine leichte Verrauchung, jedoch keinen Brand feststellen. Vermutlich hatte ein Blumenkübel gebrannt und das Feuer war zum Glück bereits verloschen. Der Einsatz der Feuerwehr beschränkte sich daher auf Lüftungsmaßnahmen mit einem Hochleistungslüfter. Personen kamen bei dem Einsatz nicht zu Schaden. Die Hausbewohner konnten recht schnell wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.

Kaminbrand in Schelsen

Mönchengladbach-Schelsen, 13.12.2017, 09:35 Uhr, Ringesfeldchen (ots) - Im Einsatz waren die Feuer- und Rettungswache III sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr, die Polizei sowie der Bezirksschornsteinfegermeister. Am Mittwochmorgen wurde die Feuerwehr zu einem Haus in Schelsen gerufen. Durch vermutlich unsachgemäße Bedienung des Ofens kam es zum Brand des Kamins. Beim Eintreffen der ersten Kräfte schlugen Flammen und Rauch aus dem Kamin. Die Feuerwehr entleerte den Ofen und löschte den Inhalt im Freien ab. Mittels einer Drehleiter wurden der Kamin und das Dach kontrolliert; auch ein Trupp unter schwerem Atemschutz kontrollierte den Deckenbereich im Inneren des Gebäudes auf Glutnester. Dabei wurde auch eine Zwischendecke geöffnet. Mittels einer Wärmebildkamera wurden sämtliche kritischen Stellen überprüft und die Einsatzstelle dann später an den vor Ort befindlichen Bezirksschornsteinfegermeister übergeben. Es gab keine Verletzten.

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