Mönchengladbach-Lürrip, 18.11.2017, 18:33 Uhr, Lürriperstraße

Mönchengladbach-Lürrip, 18.11.2017, 18:33 Uhr, Lürriperstraße (ots) - Im Einsatz waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache I (Bettrath), ein Verstärkungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), die Einheit Neuwerk der Freiwilligen Feuerwehr, ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und der Führungsdienst der Feuerwehr Mönchengladbach.

Aufmerksame Nachbarn auf der Lürriperstraße bemerkten in ihrem Garten eine starke Rauchentwicklung, welche augenscheinlich vom Nachbargrundstück kam. Sofort versuchten sie im Nachbargebäude jemanden zu erreichen. Als dort niemand die Türe öffnete, alarmierten sie sofort die Feuerwehr.

Beim Eintreffen konnte durch die Einsatzkräfte schnell festgestellt werden, dass der Rauch durch einen selbstgebauten holzbefeuerten Saunaofen entstanden war und sich aufgrund der Wetterlage im Nachbargarten ausgebreitet hatte. Weitere Maßnahmen waren durch die Feuerwehr nicht notwendig. Die Nachbarn konnten somit den weiteren Abend beruhigt verbringen.

Zwei Einsätze mit Rettungshubschrauber

Mönchengladbach-Heyden, 18.11.2017, 10:22 Uhr, Von Galen Straße und Mönchengladbach-Mülfort, 18.11.2017, 16:12 Uhr, Giesenkirchener Straße (ots) - Eingesetzt waren jeweils ein Löschfahrzeug und ein Rettungswagen der Feuerwache III, der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr, sowie der Rettungshubschrauber aus Duisburg.

Aufgrund zweier medizinischer Notfälle wurde heute durch die Leitstelle der Feuerwehr der Rettungshubschrauber "Christoph 9" aus Duisburg alarmiert. Als Landeplätze für den Rettungshubschrauber dienten dabei ein Parkplatz im Bereich der Odenkirchener Straße, sowie die Realschulstraße, welche für die Dauer des Einsatzes gesperrt werden musste.

Um eine Gefährdung der Passanten während des Hubschraubereinsatzes auszuschließen, wurden die Landeplätze weiträumig gesichert.

Verkehrsunfall mit einer verletzten Person

Mönchengladbach, BAB 52, Fahrtrichtung Düsseldorf, zwischen AK Mönchengladbach und AS Nord, 17.11.2017, 08:07 Uhr (ots) - Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), der Rüstwagen aus dem Technik- und Logistikzentrum, ein Rettungswagen, ein Notarzt, der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach sowie die Einheit Neuwerk der Freiwilligen Feuerwehr.

Auf der Bundesautobahn 52 in Fahrtrichtung Düsseldorf kam es zu einem Unfall zwischen einem PKW und einem LKW. Die Fahrerin des PKW kam mit ihrem Fahrzeug in der Leitplanke zum Stehen. Um die Frau möglichst schonend aus dem PKW zu befreien, öffnete die Feuerwehr das Verdeck des Cabrio. Mit einem Rettungsbrett wurde die Fahrerin aus dem PKW gehoben und zur Weiterversorgung in ein Mönchengladbacher Krankenhaus transportiert. Der Fahrer des LKW blieb unverletzt.

Hilfeleistung der besonderen Art

Mönchengladbach-Schrievers, 16.11.2017, 14:44 Uhr, Fuchsstraße (ots) - Im Einsatz war das Kleineinsatzfahrzeug aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt).

Feuerwehrkräfte rückten am Donnerstagnachmittag zu einer Hilfeleistung der besonderen Art aus. Eine Fahrerin aus Köln, die mit ihren Kleinkindern in Mönchengladbach zu Besuch war, hatte beim Verlassen ihres Autos den Autoschlüssel verloren. Dieser fiel unglücklicherweise direkt in den darunter befindlichen Regenwassergully. Der Sohn einer Freundin hatte Dank seines Feuerwehrkinderbuches die Idee, dass in diesem Fall die Feuerwehr helfen könnte. Die Besatzung des Kleineinsatzfahrzeuges konnte den Inhalt des Gullys absaugen und mit Hilfe eines provisorisch gebauten Keschers den Schlüssel bergen, so dass die Mutter mit Ihren Kindern auch wieder die Heimreise nach Köln antreten konnte.

Tierrettung

Mönchengladbach-Rasseln, 16.11.2017, 08:59 Uhr (ots) - Im Einsatz war das Kleineinsatzfahrzeug aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt).

Am Morgen wurde die Feuerwehr zu einem verletzten Bussard nach Rasseln gerufen. Vor Ort hatte eine aufmerksame Passantin bei einem Spaziergang mit Ihrem Hund den am Wegesrand liegenden Bussard gesehen und daraufhin die Feuerwehr verständigt. Die Beamten konnten mit Hilfe eines Fangnetzes und der Tiertransportbox das Tier zu einem in Mönchengladbach ansässigen Greifvogelexperten bringen. Der Greifvogel war nach dessen Aussage völlig erschöpft und wäre in nächster Zeit erfroren. Jetzt ist er dank schneller Hilfe wieder auf dem besten Wege der Besserung und wird in der Greifvogelstation Gymnich aufgepäppelt, in die der Vogelfreund ihn brachte.

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