Zwei Küchenbrände, eine Person mit schweren Verbrennungen

30.08.2015, 14:42 Uhr, Dessauer Strasse 58

Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer und Ret- tungswache III, das Löschfahrzeug der Feuerwache II, die Einheit Rheydt der Freiwilligen Feuerwehr, der Führungsdienst, sowie drei Rettungswagen und ein Notarzt der Berufsfeuerwehr.

Am heutigen Sonntag wurde die Feuerwehr zu einem folgenschweren Brand auf der Dessauer Strasse gerufen. Dort hatte eine Mutter mit ihren beiden Kindern in der Küche gebacken, als eine Topf mit dem Fett Feuer fing.

Bei dem Versuch den Fettbrand zu löschen, verbrannte sich die 29-jährige Mutter mit dem Fett so stark, dass sie nach einer Erstversorgung durch den Notarzt der Berufsfeuerwehr mit einem Rettungshubschrauber in eine Verbrennungsklinik nach Duisburg geflogen werden musste.

Die beiden Kinder blieben bei diesem Unglück unverletzt.

Der Brand in der Küche konnte durch einen Trupp unter Atemschutz die Feuerwehr schnell abgelöscht werden.

Überörtliche Hilfe in Grevenbroich

Freitag 28. August 2015, 11:36 Uhr, Grevenbroich

Eingesetzt waren ein Wechselladerfahrzeug mit dem Abrollcontainer Sonderlöschmittel des Technik- und Logistikzentrums der Feuer- und Rettungswache II und ein Führungsfahrzeug.

Heute Morgen forderte die Feuerwehr Grevenbroich, über die Kreisleitstelle Neuss, bei der Feuerwehr Mönchengladbach Metallbrandpulver an. In Grevenbroich brannten in der Halle einer Recycling Firma Metallspäne. Daraufhin alarmierte die Leitstelle der Feuerwehr Mönchengladbach den Abrollcontainer Sonderlöschmittel und den Führungsdienst nach Grevenbroich.
Beim Eintreffen der Fahrzeuge in Grevenbroich war der Einsatz von Metallbrandpulver nicht mehr notwendig. Die brennenden Späne wurden bereits mit einem Radlader auf eine Freifläche transportiert und dort abgelegt. Diese brannten dort kontrolliert ab, sodass von der Metallspäne keine Gefahr mehr ausging. Metallbrände erzeugen sehr hohe Brandtemperaturen, so dass der Einsatz von Wasser als Löschmittel nicht möglich ist. Bei Metallbränden kommt deshalb Sand o. spezielles Löschpulver zum Einsatz.

Küchenbrand

26.08.15, 15:06 Uhr , Espenstraße

Im Einsatz waren die Feuerwachen II und III, der Rettungsdienst incl. dem Notarzt und der Führungsdienst aus dem Führungs- und Lagezentrum aus Rheydt.

Am Nachmittag wurde ein Brand in einer Küche in einem Mehrfamilienhaus an der Espenstraße gemeldet. Die Bewohner konnten sich eigenständig in Sicherheit bringen und die Feuerwehr alarmieren. Auf dem Herd hatte sich ein Topf mit Öl entzündet. Das Feuer konnte schnell durch die Einsatzkräfte unter schwerem Atemschutz gelöscht werden. Die Kräfte setzten einen Rauchschutzvorhang in dem Türrahmen ein und verhinderten dadurch die Verrauchung des Treppenhauses. Vorsorglich wurde eine Drehleiter in Stellung gebracht um evtl. eine Personenrettung schnell durchführen zu können.

Küchenbrand

Dienstag 25. August 2015, 18:07 Uhr, Biesel

Im Einsatz waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache III, ein Löschfahrzeug der Einheit Giesenkirchen der Freiwilligen Feuerwehr, ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und der Führungsdienst der Feuerwehr Mönchengladbach.
In einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses auf der Straße Biesel kam es heute in einer Küche zu einem Brand. Dort hatte sich ein Plastikgefäß auf dem Herd entzündet. Warum der Herd eingeschaltet war ist nicht bekannt. Verletzt wurde zum Glück niemand. Die Bewohner, eine Familie mit zwei kleinen Kindern, hatten die Wohnung rechtzeitig verlassen. Durch den Mann fanden noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr erfolgreiche Löschversuche statt.

Verkehrsunfall mit Linienbus

24.08.2015, 16:21 Uhr, Dahlener Straße / Urftstraße

Im Einsatz waren insgesamt sechs Rettungswagen, zwei Krankentransportwagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie der Führungsdienst der Feuerwehr.  
 
Am heutigen Nachmittag wurde die Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Linienbus und einem PKW an der Kreuzung Dahlener Straße Ecke Urftstraße alarmiert. Zunächst wurden zwei verletzte Personen gemeldet, woraufhin die Leitstelle zwei Rettungswagen und das Notarzteinsatzfahrzeug alarmierten. Die ersteintreffenden Kräfte des Rettungsdienstes der Feuerwehr Mönchengladbach stellten bei einer ersten Sichtung insgesamt zehn Betroffene fest. Weitere Einsatzmittel wurden daraufhin alarmiert. Die zehn betroffenen Personen wurden nach rettungsdienstlicher Behandlung an der Einsatzstelle in verschiedene Krankenhäuser der Stadt transportiert. Die Einsatzstelle wurde anschließend an die Polizei zur Ermittlung der Unfallursache übergeben.

Großübung der Feuerwehr

22.08.2015, 09:00 Uhr bis 15:30 Uhr

 

Im Einsatz waren etwa 250 Teilnehmer, darunter Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr, Angehörige der Hilfsorganisationen (ASB, DRK, JUH und MHD), des Technischen Hilfswerks, Notärzte, Notfallseelsorger und Verletztendarsteller (u. a. Jugendrotkreuz, Jugendfeuerwehr und JohanniterJugend).

Die Übung begann gegen 09:00 Uhr, als die Notfallleitstelle der Bahn einen entgleisten Zug an der Strecke in Helenabrunn meldete. Etwa 40 Verletztendarsteller waren hier bereits im Inneren des Zuges und erwarteten ihre Rettung aus dem Zug. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr splitteten sich in zwei Bereiche: Sichtung und Versorgung der Fahrgäste und Vorbereiten der Rettung, die über eine steile Böschung erfolgen musste. Berufsfeuerwehrleute und Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr arbeiteten hier Hand in Hand und nach etwa 90 Minuten konnte Vollzug gemeldet werden. Alle Fahrgäste waren wohlbehalten am Fuße der Böschung angekommen. Von da aus ging es für die Verletztendarsteller zum Parkplatz am Gathersweg in Neuwerk. Hier hatte, wie bereits angekündigt, die Behandlungsplatzbereitschaft 50 NRW den Platz auf etwa 2500 m² Fläche aufgebaut.

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